Besichtigung Hybridkraftwerk Solothurn

Hybridkraftwerk SolothurnAm Donnerstag, 3. März 2016, 17:00 – 19:00 Uhr organisiert die RWG Solar eine Besichtigung des Hybridkraftwerks Solothurn. Auch Nicht-Mitglieder sind sind herzlich willkommen! 

Treffpunkt: Parkplatz bei Gemeindehaus Wengi, 16:15 Uhr (Autos füllen)

Bei direkter Anreise: Allmendweg 17, 4528 Zuchwil 16:50 Uhr

Unkostenbeitrag: 12.-

Fragen / Anmeldung: 079 292 34 15 oder 032 389 15 26

Eine Anlage mit Innovationscharakter: Die ‘Regio Energie Solothurn‘ rüstet sich für die Energiewende. Damit das Stromnetz auch künftig stabil ist, investiert der Energieversorger in einen neuen Stromspeicher. Dieser wandelt überschüssigen Strom in Wasserstoff um.

Flyer Hybridkraftwerk Solothurn

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Neue KEV Faktenblätter

Es sind neue Faktenblätter zur KEV und der Einmalvergütung EIV erschienen. Sie können hier heruntergeladen werden. Ein Auszug davon:

Kontingent 2016:

2016 kann ein weiteres Kontingent freigegeben werden, vorausgesetzt der Netzzuschlag wird vom Bundesrat für das Jahr 2017 auf das Maximum von 1.5 Rp./kWh erhöht. In diesem Fall wird im Juli 2016 das Jahreskontingent für die Photovoltaik und für die anderen Technologien freigegeben. Damit können Photovoltaik-Anlagen in die Förderung aufgenommen werden, die bis einschliesslich 8. November 2011 zur KEV angemeldet wurden (1‘156 Anlagen). Die Gesamtleistung dieser Anlagen beträgt 50 MW, was einer Jahresproduktion von ca. 48 GWh entspricht.

Kontingent 2017:

Das Photovoltaik-Kontingent für 2017 steht noch nicht fest. Die weitere Freigabe von positiven Bescheiden ist abhängig von der Entwicklung des Marktpreises und des Endverbrauchs sowie der Rückerstattungen des Netzzuschlags an Grossverbraucher. Nach den aktuellen Hochrechnungen kann 2017 die Warteliste für Photovoltaik-Anlagen möglicherweise um einen weiteren Monat (bis zu den Anmeldungen, die bis Ende November 2011 eingegangen sind), abgebaut werden.

Wie geht es mit der KEV weiter?

Die gesetzlich zur Verfügung stehenden Fördermittel sind spätestens ab 2018 ausgeschöpft, so dass ab diesem Zeitpunkt keine weiteren KEV-Bescheide ausgestellt werden können. Erst wenn das Parlament im Rahmen der Energiestrategie 2050 einen höheren Kostendeckel für die Fördermittel festlegt, könnten weitere Anlagen in die Förderung aufgenommen werden. Die Inkraftsetzung der Energiestrategie 2050 kann nicht vor 2017 (wahrscheinlich erst 2018) erfolgen. Für Anmeldungen von Photovoltaik-Anlagen, die in der Zeit von Anfang Dezember 2011 bis heute eingegangen sind, bedeutet dies viele Jahre Wartezeit, die nicht vergütet wird (siehe auch 1.3): Auch mit Anhebung des Kostendeckels frühestens ab 2018 kann die Warteliste pro Jahr nur um wenige Monate abgebaut werden. Selbst mit der Erhöhung des Kostendeckels mit der Energiestrategie 2050 kann heute nicht sichergestellt werden, dass alle Wartelisten-Anlagen in die Förderung aufgenommen werden können. Wichtiger Hinweis: Anlagen auf der Warteliste haben keinen Anspruch auf eine Vergütung. Der Bau einer Anlage ohne positiven Bescheid erfolgt auf eigenes Risiko. Erst mit Erhalt eines positiven Bescheids wird eine Anlage in die Förderung aufgenommen.

KEV oder Einmalvergütung?

Wer heute eine Photovoltaik-Anlage für die KEV anmeldet, hat mit den aktuellen gesetzlichen Bedingungen kaum mehr realistische Chancen in die KEV-Förderung aufgenommen zu werden. Denn auf der aktuellen KEV-Warteliste stehen derzeit (Dezember 2015) rund 35‘700 Photovoltaik-Anlagen, und es gilt der Grundsatz: „Je spä ter angemeldet, umso später die Aufnahme in die KEV.“ Dabei ist zu beachten, dass für bereits realisierte Anlagen die Jahre auf der Warteliste nicht vergütet werden. Den Betreibern von Anlagen mit einer Leistung zwischen 10 und 29.9 kW wird deshalb empfohlen, sich nach der Inbetriebnahme der Anlage für die Einmalvergütung zu entscheiden. Dabei werden diese Anlagen mit rund 30% der Investitionskosten einer Referenzanlage gefördert. Der Vorteil ist, dass der Betrag innert einiger Monate nach Inbetriebnahme der Anlage ausbezahlt wird, sofern die finanziellen Mittel zur Verfügung stehen*. Diese Empfehlung gilt auch für Anlagen, die nach Dezember 2011 für die KEV angemeldet wurden.

 

Faktenblatt Einmalvergütung (EIV) vom 22.01.2016 (PDF Download)

Faktenblatt KEV vom 22.01.2016 (PDF Download)

Weitere Infos: http://www.bfe.admin.ch/kev

 

 

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Besuch Solarpark Burgdorf (14.11.2015)

Besuch_SolarparkDer Anlass in Burgdorf bei der Jenni Energietechnik AG war sehr interessant und ist wärmstens zum empfehlen. Josef Jenni hat uns mit Zahlen und Fakten dargelegt, dass man Mehrfamilienhäuser tatsächlich wirtschaftlich das ganze Jahr über praktisch zu 100% mit Solarwärme für Heizung und Warmwasser versorgen kann.Besuch_Solarpark_2

Es braucht ein intelligentes Zusammenspiel von der Gebäudeplanung, der Energieversorgungs- und Speichgerungsanlage bis zur Realisierung.

Besuch Solarpark Burgdorf Jenni 14.11.15 (PDF)

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Bericht: Besuch der Services Industriels de Delémont

RWG Solar hat die Services Industriels de Delémont (SID) besucht. Herr Hirtzlin, Dienstleiter bei der SID, hat in einem einstündigen Interview das Photovoltaik-Projekt der SID vorgestellt. Den vollständigen Bericht zum Herunterladen als PDF gib es hier: Bericht Photovoltaik-Modell-SID

Link SID: http://www.sid-delemont.ch/fr/index.html

 

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Besuch Solarpark Burgdorf: Samstag 14.11.2015

Die Jenni EnergieteOil of Emmental - Jenni Energietechnikchnik AG gehört weltweit zu den besten Unternehmen für solares Heizen und Warmwassererzeugung.

Ein Haus bewohnen, welches unabhängig von Erdöl, Erdgas oder Atomstrom die benötigte Energie das ganze Jahr von der Sonne bezieht und speichert:

nie mehr heizen!!!

Jeder, dem die Energiewende nicht gleichgültig ist, hat schon davon geträumt!

Die Jenni Energietechnik Oberburg hat genau das realisiert: Vor 25 Jahren als spektakulärer Prototyp, heute als wirtschaftlich konkurrenzfähiges Serienprodukt!

Programm:

  • 8.45 Uhr: Treffpunkt: Gemeindeparkplatz Wengi (bei Kirche, Autos füllen)
  • 9.30 Uhr: Eintreffen an Firmenstandort Lochbachstrasse 22, Oberburg
  • 12.00 Uhr Ende der Veranstaltung

Ablauf:

  • Referat Josef Jenni, Geschäftsführer
  • Besichtigung Produktion
  • Besichtigung Mehrfamilienhaus mit Solarheizung

Angesprochen sind alle Personen, welche an der Energiewende interessiert sind! Die Anlass findet zusammen mit dem WWF Zürich statt.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

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RWG Solar und 800 Jahre Grossaffoltern

Die RWG-Solar war am letzten Wochenende im Rahmen der Vorbereitungen für die 800 Jahr Feier von Grossaffoltern mit einem Stand vertreten.

Hier geht’s zum Download der Präsentation. 

RWG-Solar in Grossaffoltern

RWG-Solar in Grossaffoltern

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Gemeindeduell RWG Solar

Radbummel von Samstag 2. Mai 2015 als Beitrag zu Gemeindeduell Rapperswil – Worben

Nachdem wir uns von Ehrenstarter Francois J. über die Visumsbestimmungen für entlegene Randgebiete des Einzugsgebietes unseres Vereins RWG Solar hatten orientieren lassen, fuhren wir auf unseren elektrischen oder auch konventionellen Fahrrädern einige interessante Solaranlagen in der Gemeinde Rapperswil an.

Auf der ca 3. stündigen Tour de Rapperswil besuchten wir die folgenden Anlagen: 

Renate und Bernhard Mosimann, Rapperswil

  • Solardach Sunstyle, auf der Spitze stehende, schuppenartig montierte quadratische Solarziegel mit einer Gesamtleistung von 30 kWp, ganzes Dach. Wer’s nicht weiss, vermutet hier keine PV-Anlage, äusserst gefälliges Design.

Beatrice und Hansueli Vogt, Seewil

  • Sehr gut gelungene, dachintegrierte PV – Anlage (ersetzt Ziegeldach), Installierte Leistung 32 kWp, flächendeckend auf den rund 200 m2 des Südostdaches. Originalton Hansueli: vor einigen Jahren haben wir das Westdach neu eingedeckt, schade – sonst hätten wir jetzt auch gleich diese Ziegel durch Solarzellen ersetzt.

Doris und Cornel Werder, Lätti

  • Heizungs- und Warmwasserversorgung des gesamten Einfamilienhauses durch einen holzbeheizten Sitzofen im Wohnzimmer und Thermischen Sonnenkollektoren auf 4,5 m2 Dachfläche.

Rosmarie und Jakob Stähli, Zimlisberg

  • Grösste PV – Anlage in der Gemeinde Rapperswil, 550 m2 Fläche, 90 kWp installierte Leistung, Jahresertrag rund 30 MWh! Diese Anlage alleine könnte bis zu 20 Haushalte vollständig mit Strom versorgen.

Durchwegs trafen wir auf sehr freundliche, kompetente und begeisterte Anlagebesitzer.

Die letzte Etappe der gemütlichen und lehrreichen Velotour durch eine liebliche Frühlingslandschaft bot uns bei der Abfahrt nach Wengi einen herrlichen Ausblick auf Jura und Limpachtal, in dem unsere geschulten Augen sofort weitere PV – Anlagen entdeckten. Zu Gast bei Fränzi und Bärnu Roder in Wengi verschoben sich unsere Interessen aber doch noch hin zu den aufgetischten Köstlichkeiten. 

Wir freuen uns, an diesem Mainachmittag auf eine gemütliche Art einige Kilometer auf das Konto der Gemeinde Rapperswil im Gemeindeduell gegen Worben beigesteuert zu haben. Vielleicht werden es ja nächstes Jahr einige mehr!

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Besichtigung der grössten PV-Anlage in der Region

BZG JaussacherMit einer Fläche von 1860 m2 und einem Ertrag von über 300’000 kWh pro Jahr ist die Anlage von Rolf Pfeiffer (BZG Jaussacher 4) eine der grössten der Region.

Die RWG Solar führt zusammen mit dem BZG Jaussacher-Team am Samstag, 6. Juni 2015, ab 13:00 bis ca. 16:00 Uhr, eine Besichtigung durch.

Treffpunkt:

Rolf Pfeiffer BZG Jaussacher
Jaussacher 4
3257 Ammerzwil

Speis und Trank vor Ort sind vorhanden! Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Die Teilnahme ist kostenlos.

Download Flyer: Besichtigung der grössten PV- Anlage in der Region

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Coop Gemeindeduell 2015 – Sei mit RWG Solar dabei!

schweiz.bewegtCoop Gemeindeduell „schweiz.bewegt 2015“

Radbummel mit dem Verein RWG Solar entlang der PV- Anlagen von Rapperswil Samstag, den 2.Mai 2015, von 14.30 – ca. 16:30 Uhr

Treffpunkt: Oberstufenzentrum Rapperswil

Unterwegs wird ein kleines Apéro bereit stehen.

Es besteht die Möglichkeit, Elektrovelos zu testen!

Wussten Sie, dass ein Elektrovelo auf 100 km umgerechnet nur ca. 1 dl Benzin braucht?

Flyer Coop Gemeindeduell RWG-Solar

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Anlage Reuental Wengi in Betrieb

Dach Anlage Reuental

Dach Anlage Reuental

Das erste Photovoltaik Projekt des Vereins RWG Solar konnte bereits am 22. November 2014 in Betrieb genommen werden. Die Realisation wurde die Firma Elektro Roder aus Rapperswil durchgeführt. Die Anlage steht auf dem Dach des Schulhauses Reuental in der Gemeinde Wengi. Finanziert wird die Anlage von mehreren privaten Investoren.

Hier die Daten der Anlage:

Leistung: 19.8 kWp
Module: 72 Module Suntech STP 275-20/Wem
Wechselrichter: 2 x Solarmax 10MT2
Ausrichtung: 126° / Neigung: 20°
Fläche: 117 m2 / Ertrag: ca 20’400 kWh pro Jahr

 

Weitere Bilder:

Solarmax Wechselrichter

Solarmax Wechselrichter

Anzeigetafel Elektro Roder

Anzeigetafel Elektro Roder

Display Solarmax

Display Solarmax

 

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